Sonntag, 19. März 2017

Coromandel

Hier hatten wir ein buntes Hostel, das uns an ein "Pipi Langstrumpf Haus" erinnerte, direkt am Strand. Die Lage brachte uns allerdings herzlich wenig, da es wie aus Eimern schüttete, und deshalb sogar einige Straßen gesperrt waren. Wir kauften ein und kochten am Abend zusammen, es gab leckere Wraps! Es war einfach gemütlich und schön zusammen im Warmen zu essen und zu reden, über Gott und die Welt.

Am nächsten Tag ging es zum Hot Water Beach. Hier gruben wir uns ein Loch und je tiefer wir kamen, desto heißer wurde das Wasser. Ein Glück war das kalte Meer nur ein paar Meter vor uns entfernt, so konnten wir uns jede Zeit in die großen Wellen stürzen.



 

Nach diesem Wechselbad ging es dann zur Cathedral Cove, hier wurde unter anderem Narnja gedreht. Zurecht wie sich herausgestellte! Zwar war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, aber die Schönheit dieses Platzes war unübersehbar. Ein riesen großer Spalt in der riesigen Felswand, der an ein Tor erinnert. Auch ein kleiner Wasserfall war zu sehen.





 


Anna Maria schoss mit ihrer neuen Kameras noch ein paar Schnappschüsse, was angesichts der Fotomodelle natürlich ein leichtes Spiel war;)

 
 
Wir genossen den Moment noch etwas, ehe wir gemeinsam wieder zum Auto zurück liefen, welches wenig später unser Pippi Langstrumpf Hostel erreichte. Am Abend wurden zwei Wok Pfannen Nudeln vernichtet, seitdem unser Spitzame: die Trio Pasta!
Wir ließen unseren letzten gemeinsamen Abend zu dritt ausklingen. Am Morgen frühstückten wir nochmal zusammen ehe sich die Wege trennten. Es waren wundervolle Tage!

Mount Maunganui

Noch am selben Tag ging es nach Mount Maunganui. Und hier trafen wir Anna- Maria zum zweiten Mal! Erst gingen wir etwas am Strand spazieren, ehe wir am Abend etwas im Hostel aßen und tranken und dann noch einen Pub zusammen mit zwei weiteren Backpackern unsicher machten.


 

Am nächsten Morgen bestiegen wir zusammen den Mount Maunganui, und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt!
 



Wieder zurück in der Stadt, stärkten wir uns erstmal mit einer Ladung Fish and Chips und bummelten noch etwas durch einige Geschäfte. Wir beschlossen zu dritt weiter zu fahren, nach Coromandel.
 

Matamata

In Matamata buchten wir eine Hobbiton Tour, wenig später stiegen wir mit unsere Gruppe und dem Tour Guide in den Bus, der uns geradewegs dorthin führte.
Wir befanden uns inmitten des Movie Sets von Herr der Ringe und von der Hobbit, in Hobbiton. Es war beeindruckend die kleinen Hobbithäuser von nahe zu sehen, im Kräutergarten zu stöbern, im Green Dragon ein Bier zu trinken und über die Brücke zu laufen, über die Gandalf mit seiner Kutsche fuhr.
Es war ein magischer Ort!

 
 
 
Die Hobbithöhlen, die den See umgaben, der unter dem großen Pinienbaum liegt. Und genau hier wurden wohl die berühmten Filme gedreht, die jeder kennt. Und an dem Ort, Hobbiton, den man sonst nur aus dem Kino kennt, an genau diesem Ort waren wir. Einfach verrückt! Der Ausflug war ein absolutes Highlight. Und es wird uns immer wieder stolz machen, sagen zu können "hier waren wir", wenn Herr der Ringe im Fernsehen läuft.







 


 

Rotorua

Auf dem Weg von Taupo nach Rotorura besuchten wir das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Es war interessant, all diese bunten blubbernden Schwefelquellen zu sehen.
 







Aber das war eigentllich nebensächlich zu dem was uns sonst in Rotorura erwartete, denn endlich, nach fast einem halben Jahr war es wieder soweit! Wir trafen uns mit Anna-Maria! Das Wiedersehen war wunderschön und wie man uns eben kennt, ging es erstmal was essen, solch ein besonderes Ereignis gibt es eben nicht alle Tage! Bei leckeren Pizzen tauschten wir uns über unsere verschiednen Reisen aus! Jeder hatte ein paar Geschichten parat, die jeden zum Lachen brachten!


Das Einzige was nicht zum Lachen war, war das regnerische Wetter. Aber davon ließen wir uns natürlich nicht runter ziehen, sondern gingen einfach in die örtliche Therme, um im warmen Wasser zu entspannen.

Der Tag zu dritt ging leider viel zu schnell zu Ende, aber es dauerte nicht lange da sollten sich unsere Wege wieder kreuzen..
Da wir eine Pause vom Schlafen auf den umgeklappten Autositzen brauchten, gönnten wir uns mal eine Nacht in einem Hostel in Rotorua. Von dort aus ging es am nächsten Morgen nach Matamata.

Lake Taupo

Wir kamen noch am Abend in Taupo an und genossen nach dem Crossing unsere wohl verdienten Nudeln, direkt am Lake Taupo bei Sonnenuntergang.
Am nächsten Tag schauten wir uns den See nochmals bei Tageslicht an, ehe es dann zu den Huka Huka Falls ging.
Ein atemberaubender Anblick, wie die gewaltigen Wassermassen ihren Weg aus den engen Felsen suchten.





Als wir ein Schild mit Hot Springs sahen, die uns auch Anna-Maria empfohlen hatte, hielt es uns nicht lange auf der Stelle! Im Nu lagen wir in einem natürlichen Whirpool, in dampfenden Wasser. Ein herrliches Erlebnis, ein toller Ort!